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What´s the story?

Der Tag, der Song — mit dem ich „Oasis“ für mich entdeckte. Nein, es waren nicht „Wonderwall“ oder „Don´t look back in Anger“, sondern das hier. Als ich das zum ersten Mal hörte, dachte ich mir: große Band. Davon abgesehen, dass die Jungs einen echten Hau haben und es die Band (mal wieder) gar nicht mehr gibt, hat sich an dieser Enschätzung bis heute nichts geändert. (Und bitte laut hören, sonst kommt die Nummer nicht.)

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Musik, erstes Update

Vampire Weekend müssen ziemlich unter Drogen oder ähnlichem gestanden sein, als sie ihr neues Album aufgenommen haben. Oder es war war schlimeres. Ich habe jedenfalls schon lange keine derart abgedrehte Platte mehr gehört, vermute aber: Das wird so ein nettes Sammlerstück, mit den man die Kumpels mit dem avantgardistischen geschmack beeindrucken kann. Der Zähler bei iTunes wird allerdings nicht allzu hoch gehen, es sei denn, ich nehme jetzt dann auch so ein komisches psychedelisches Zeugs. Über Owen Pallett dann morgen mehr (falls Vampire Weekend mein Gehör unbeschädigt lassen).

Es gibt Tage, die waren vermutlich schon gebraucht, als sie angefangen haben. Heute ist so einer. Und der nächste, der mir ziemlich schnell erkennbaren Blödsinn erzählt, wird mindestens geköpft. Für Blödheiten habe ich heute wirklich keinen Platz mehr.

Nein, normalerweise ist der Januar so ganz und gar kein guter Musikmonat. Aktuell umfasst meine Wunschliste bei iTunes allerdings fast 90 Euro (gut, da ist auch die 4. Staffel „Lost“ drin).

Auf der to-hear-List für die kommenden Tage: Tocotronic, die famosen „Get well soon“, Owen Pallett. Und das alles sollte bis zum WE da sein, weil ich danach mal wieder unterwegs bin und musikalischen und visuellen Nachschub gut gebrauchen kann.

Lost

Mist, ich bin Lost-süchtig. Hoffnungslos. Wenn ich könnte, würde ich auch zwei Tage am Stück „Lost“ schauen.

ZH

Ich geb´s ja zu: Früher hatte ich mir Zürich größer, weltstädtischerund frankfurterischer vorgestellt. Dass ZH eigentlich ein nettes, kleines, beschauliches Städtchen mit einem sehr blauen See und hübschen Bergen ist, war mir nicht so wirklich klar.

It won´t be long

So ziemlich die einzige Band, denen ich Beatles-Cover verzeihe, sind Franz Ferdinand. It won´t be long gehört skurrilerweise zu meinen Lieblingstiteln, obwohl er vom zweiten Beatles-Album stammt, aus einer Zeit also, aus der nicht mal ich den Jungs allzu viel abgewinnen konnte. Trotzdem hat der Song etwas. Welches Potenzial dahinter steckt, merkt man, wenn man die Franz Ferdinand-Version hört. Und was mir ebenfalls wieder auffällt: Beatles-Kompositionen sind zeitlos. Würde heute eine Band wie Franz Ferdinand einen solchen Song mit den heutigen technischen Möglichkeiten auf den Markt bringen, die Kritiker würden jubeln. Dabei: It won´t be long ist unfassbare 47 Jahre alt!