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Archive for Februar 2010

Zwei Wochen, zusammengefasst

Meine Lost-Manie nimmt allmählich wirklich bedenkliche Züge an. Heute habe ich eine Platte gekauft, nur weil ein Titel namens „Watz for Kate Austen“ drauf ist. Gottseidank ist die Platte wirklich gut. Ach, Sie wissen nicht…? Ok, das hier ist Kate Austen:

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Was anderes: Der Notar ist jetzt der Neunte. Mit dem gleichen Auto, gleiche Baureihe, gleiche Farbe, gleicher Aufbau des Kennzeichens (mit eigenen Initialen in der Mitte). Alle fahren jetzt also SUV´s, was den Rückschluss zulässt, dass es den Herstellern ziemlich mies gehen muss und dass es mit der Inidividualität des Menschen dann vielleicht doch nicht so weit her ist.

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Das Schlimme an „Twitter“ ist ja, dass es ziemlich blogfeindlich ist. Wo ich früher mal zwei Sätze hier abgleassen hätte, mache ich jetzt einen 140-Zeichen-Tweet und gut ist. Muss mir was für dieses Blog einfallen lassen, fürchte ich. So wie es jetzt ist, ist es für mich und die viereinhalb verblieben Leser eher unbefriedigend.

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Rechtsanwalt muss jedenfalls ein ziemlich lukrativer Beruf sein:

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Wenn ich schon mal wieder für Tage in dem für diesen Blog namensgebenden München (Mitte) bin, dann ist eine Überlegung wert, sich genau darüber mal wieder ein paar Gedanken zu machen. Vielleicht allerdings ist Anfang Februar nicht gerade die beste Zeit dazu, weil nicht mal München Mitte sonderlich schön ist, wenn es draußen stürmt, regnet, schneit (oder alles gleichzeitig). Trotzdem hat München einen nach wie vor unvergleichlichen Charme, auch wenn ich diesmal bei meinen morgendlichen Joggingrunden an der Isar aufs Filmen oder Fotografieren verzichtet habe. So schön ist das momentan wirklich nicht.

Münchens halbseidene Bussi-Gesellschaft ist mir inzwischen, fast vier Jahre nach dem endgültigen Wegzug aus München, ziemlich egal. Das war nicht immer so. Nicht, dass ich die Bussigeber jemals sonderlich sympathisch fand. Nur dachte ich damals, man komme nicht an ihnen vorbei. Heute weiß ich, dass man ganz prima an ihnen vorbei kommt und wenn ich ab und an wirklich mal an diesem gesichtslosen Monstrum auf der grauen Wiese vorbeikomme, tun mir die Insassen eher leid. Nach alledem, was die in den letzten Jahren mitmachen mussten, schicke ich jeden Tag ein Stoßgebet sonstwohin, dass mir das alles erspart geblieben ist. So wie es jetzt ist, ist es gut — ich genieße meine Unabhängigkeit und wenn mir partiell irgendwelche Zweifel kommen, denke ich an die armen Eingesperrten in den Kostenstellenkäfigen.

Kurzes Musik-Update: Hot Chip grandios, The Eeels wunderbar melancholisch, John Coltrane ziemlich am Rand des Wahnsinns, The Album Leaf zeitlos gut wie immer. Nur: Wann das alles hören?

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