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Archive for November 2008

Örps.

Hab Kopfweh und latent ist mir noch ein wenig örps zumute. Außerdem gelernt: Rikschafahren in einer ostchinesischen Proviz ist vermutlich zuverlässiger als Taxifahren in OWL. Für 2008 reicht es jetzt jedenfalls mit dieser Region.

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Hamburg

Vorhin Stuttgart, jetzt Hamburg – und den Unterschied gleich wieder erkannt. Drüben Maultaschen, hier Lachs, hier Geschwätzigkeit, dort Noblesse. Und im Übrigen exakt das gleiche Hotel und das gleiche Zimmer wie exakt vor einem Jahr hier. Morgen erst um 10.15 Uhr Beginn und dann ab in den Flieger nach München. Das heißt: Ausschlafen!!!

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Stuttgarter Taxifahrer

Vermutlich hat Stuttgart die geschwätzigsten Taxifahrer der Welt. Die Dame, die mich gestern spätabends zu meinem Hotel brachte, war schon schwer auszuhalten in ihrem Mitteilungsdrang. Der Typ, der mich heute fuhr, ging so gar nicht mehr: die ersten zehn Minuten eine komplette Lebensgeschichte, danach Hasstiraden auf das ganze „Hartz-4-Pack“, den Ausländer als solchen und anderes Gewäsch. Das alles in breitestem Schwäbisch, das sich ohnedies kaum verstehen lässt.

Man sitzt dann im Auto und denkt über solche Sachen nach, warum eigentlich alle, die jetzt behaupten „Chinese Democracy“ sei ein belangloses Album, überhaupt darüber schreiben -wenn es doch belanglos ist. Ganz davon abgesehen, dass bisher jede Guns´n´Roses-Platte belanglos war. Aber dafür laut, so schön laut.

Darüber muss man allen Ernstes nachdenken, sitzt man neben Stuttgarter Taxifahrern.

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Winter

Famos, wirklich. Nach dem heutigen Tag bin ich überzeugter denn je, dass wir das schönste Licht weit und breit haben. Wo ist eigentlich Oberbayern?

(Und ich bin natürlich trotz iPhone verdammt froh, mein N95 behalten zu haben. Die Kamerafunktion ist wirklich großartig, was man vom iPhone definitiv nicht sagen kann. Als Backup wirklich unersetzlich, zumal man beim Joggen irgendwie eher selten die gute Nikon mit sich rumschleppt.)

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Wiederentdeckt

Es gab mal Zeiten, da mochte ich ihn wirklich. So wie in diesem (Live-)Video. Mit knackiger Band im Rücken und einem geilen Bläsersatz. 3 Stunden Party ohne dieses ganze Stadiongewichse und Lightshows und pinkfarbene Armani-Anzüge, nicht schön, sondern geil und laut.

Also, wenn man mal dieses ganze Zeug wegrechnet und die gute alte Liveplatte wieder rauskramt, weiß man, was man mal hatte an diesem Mann. Bevor er Armanimodell wurde.

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Weihnachtskrippenmainstream

Wenn man sich übrigens wirklich mal ein Bild davon machen will, warum man den Mainstream des Lebens und der damit verbundenen Menschen irgendwie für schwer erträglich hält, muss man nun mal durch die langsam wieder weihnachtsmarktverseuchten Innenstädte gehen. Man muss wirklich kein Weihnachtshasser sein – ich bin jedenfalls keiner – um spätestens nach 10 Minuten billigem Glühweinduft und dem 17. Stand mit Weihnachtskrippen Brechreize zu verspüren. Diese elenden Mainstreamer kriegen wirklich alles kaputt, sogar Weihnachten.

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Es müssen Samstag abende irgendwann so 1974, 1975, 1976 gewesen sein. „Disco“ stand an, das monatliche Highlight mit einem entsetzlichen Menschen namens Ilja Richter. Von den Jungs oben im Video jedenfalls war ich tief beeindruckt, wie das halt so ist bei 10- oder 12-Jährigen. Zwei von den Jungs sind tot, Ilja Richter macht irgendwelche eigenartige Dinge wie halbpolitisches Kabarett und „Disco“, mein Gott, alleine über den Titel lacht man heute milde.

Für die, die es noch wissen oder zumindest mal sehen wollen, wie das aussah. So:

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