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Archive for August 2008

How to play…

Sich vom großen Meister zeigen lassen, wie man einen seiner Songs spielt? Bitte sehr: Sie brauchen Gitarre, Bass, Drums – und eine halbwegs erträgliche Stimme.

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36 Grad, reloaded

Drüben im alten Blog hatte ich mich irgendwann im Frühjahr auf das Bevorstehende gefreut: 36 Grad. Für mich der Inbegriff eines echten Sommers. Gut, an die 36 kamen wir dieses Jahr selten richtig ran, auch nicht hier im traditionell priveligierten Süden, aber er war schon ok, dieser Sommer. Und gerade jetzt, wo der Sommer sich noch einmal richtig aufbäumt, wo das Büro glüht und wir nochmal eine Ahnung von 36 Grad bekommen, entdecke ich das hier: einen wunderbaren Remix des coolsten Sommersongs 2008. Den ich schon im Frühjahr gepostet hatte. Diese Version ist ungleich relaxter, spätsommerlicher sozusagen. Mittendrin immer natürlich diese unglaublich coole Frau Humpe, bei der selbst ein Eisblock schmilzt (und schwärme bitte sehr niemand mehr von 50jährigen Frauen im Kontext mit Madonna, wenn er sich nicht zuvor Frau H. angesehen hat).  Jedenfalls läuft das Ding seit dem ersten Sonnenstrahl heute über die neuen Bose-Speaker im Office und auf dem iPod und überhaupt überall da, wo ich stehe und gehe.

Das Projekt, für alle die es interessiert: das Projekt nennt sich „Rhythms del Mundo“ und bringt Leute dazu, ihre besten Songs klassisch kubanisch zu arrangieren.  Ich hab´inzwischen zwei komplette CD´s davon (natürlich nicht als CD, aber wenn ich noch CD´s hätte, wären es CD´s). Das ist wirklich große Musik, sofern es draußen heiß ist. 36 Grad eben.

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Alle Bilder hier.

Angenommen, irgendwann mal segnen wir doch noch das Zeitliche und angenommen, irgendwann kommen wieder so unerfreuliche Dinge wie Weltkriege oder ähnlicher Unbill – dieser Fluss hier, aufgenommen an einer Stelle, wo er sich vor Jahrmillionen durch so lächerlich kleine Hindernisse wie Jurafelsen bohrte, fließt wahrscheinlich weiter.

So gesehen hat Niederbayern irgendwas sehr Beruhigendes an sich.

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Ein dickes Fell, bitte

Festgestellt im Lauf der letzten Tage: Ab einem gewissen Level brauchst du ein gewisses Maß an Dickfelligkeit. Sturheit. Und, mit Verlaub: Dreistigkeit. Anders sind Dummbratzen leider nicht zu erledigen.

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Italien

Achja, als ich wieder zurück war, schossen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Stoff genug, um den längsten Beitrag zu schreiben, der jemals auf dieser Seite zu lesen war. Das hat sich ein wenig reduziert, vermutlich auch deswegen, weil die Zeit zwischen Rückehr und Abfahrt zum nächsten Job gerade mal ein paar wenige Stunden waren. Da reflektiert es sich nicht sonderlich gut in so kurzer Zeit.

Für ein paar Stunden jedenfalls dachte ich ernsthaft darüber nach, wie es wohl wäre, in diesem Land zu leben. Ob man nicht bei allen charmanten Unzulänglichkeiten eine weitaus höhere Lebensqualität hätte als in unserem wolkenverhangenen und dauerpessimistischen und leidenden Deutschland, wo man selbst an großartigen Dingen noch irgendwas zu mäkeln findet. Und au0erdem gedeiht Oleander hier so furchtbar schlecht und wie viele Zitrusbäumchen ich hier schon beerdigen musste, ist auch Legende. Dagegen dort: Frisches Obst direkt vom Stand, großartiger Pinot Grigio dazu und alles irgendwie ein wenig entspannter.

Dann aber fiel mir ein, dass vermutlich jeder halbwegs normale Urlauber aus dem Urlaub zurückkommt und beschließt, irgendwann mal dort zu bleiben. Und die Coolness aus dem Urlaub einfach rüberzuretten. Weil ich mir bei dem Gedanken dann doch etwas doof vorkam, beschloss ich, ganz bestimmt nie nach Italien auszuwandern.

Obwohl: Meine Hand würd´ich nicht ins Feuer legen wollen.

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Falling down

Jajajaja! Es gibt was Neues von meinen Helden; Oasis sind gerade mal für einen Moment nüchtern gewesen, haben „Falling down“ als erste Single eingespielt; im Oktober kommt das Album, das ich selbstverständlich heute schon vorbestellt habe. Und wie sind die ersten Takte geworden? Wie man sich das wünscht: Coldplay gehen nach Hause und spielen wieder mit den Wattenbäuschchen, auch wenn die letzte Platte wirklich ok war. Aber das hier sind: Oasis.

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Sommer

Gemessen an dem, dass es auch schon mal so genannte „Sommerhits“ von Bands Kunstprodution wie Las Ketchup (oder so) gab, war dieser Sommer ein guter. Ein sehr guter sogar, rein musikalisch gesehen. Es hätte echt viel schlimmer kommen können. Was mir besser gefällt? Kann ich nicht sagen, beim besten Willen nicht.

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